Lehre & Beratung / Methodenlehre / Statistik

Den Kern jeder wissenschaftlichen Tätigkeit bildet die Methodenlehre, die Regeln erarbeitet, nach denen wissenschaftliche Erkenntnisse erzeugt und beurteilt werden. So revolutionierte z. B. Galilei die naturwissenschaftliche Arbeitsweise durch die Einführung des Experiments als „goldenen Weg“ zur Erkenntnis.

Auch die Sozialwissenschaften stützen sich auf Methoden, nämlich die der empirischen Sozialforschung. Dabei sind mit den Methoden der quantitativen und der qualitativen Sozialforschung grob zwei Richtungen zu unterscheiden.

complexity-research bietet Lehrveranstaltungen und Lehrmateriealien an, die einen Überblick über gängige Methoden der empirischen Sozialforschung geben. Dabei stehen statistische Methoden im Vordergrund.

 

PPT-Folien (Version: 08.03.2015)

Folien Glossar und Materialien (Version: 13.02.2014)

 

w4.gif Test.Finder - Den richtigen Test finden

GPower Software für die Poweranalyse

PSPP - Statistik-Software

 

GStat - Statistik Tools
GStat 2.2 (17.01.2014) bietet eine ganze Reihe von nützlichen Statistik-Funktionen.
Derzeit sind über 30 Verfahren implementiert (z.B. T-Test Fisher-Test, Wiliamstest, Partialkorrelationen, Verteilungen: Chi, T, F, Normal etc.).
Allen gemeinsam ist, dass keine Rohdaten verarbeitet werden. Vielmehr werden Testverfahren für bereits berechnete Standardabweichungen, Mittelwerte, Prozentwerte etc. angeboten.
Denn, wer hat das noch nicht erlebt, dass Mittelwerte und Streuungen bereits vorliegen, die Rohdaten jedoch fehlen und noch schnell geprüft werden soll, ob sich die Mittelwerte signifikant unterscheiden?
Bei dem Programm handelt es sich um eine ab Windows 2000/XP/Vista/Windows7 und Windows8.1 lauffähige Version.

 

   

Abbildung: Gewinne im DAX

Die Abbildung zeigt die täglichen Gewinne und Verluste im Deutschen Aktien Index (DAX). Seit den 1980er Jahren gibt es Methoden um in Aktienkursen Chaos zu suchen. Nach anfänglichen Erfolgen kam es zur Ernüchterung. Aktienkurse sind häufig noch komplexer als deterministisches Chaos. Neuere Arbeiten von complexity-research zeigen, dass im Umfeld besonderer Ereignisse (Krisen, Vorstandswechsel) zeitlich begrenzte Phasen niedrigdimensionalen Chaos auftreten können.
(Mehr dazu: Strunk, G. (2015 - in Vorbereitung) Wie man Komplexität messen kann.)

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