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Wenn es nicht komplex wäre, bräuchte es kein Management

Cover

Wenn es nicht komplex wäre, bräuchte es kein Management

Arbeits- & Tagebuch zum Management in einer immer komplexer werdenden Welt. (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage)

Strunk, Guido - Wagner, Lilly - Dunkel-Grimus, Amanda - Payr-Praschak, Susanne - Turner, Karoline - Wally, Peter (2026)

Complexity-Research e.U.

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Klappentext

Wo, wenn nicht im Management, hat man es tagtäglich mit der Bewältigung von Komplexität zu tun? Das Arbeits- & Tagebuch ist eine Unterstützung für das Management in einer Welt, die von zunehmender Komplexität geprägt ist.

 
Das Arbeits- & Tagebuch basiert auf Erkenntnissen der Komplexitätsforschung, der Systemischen Psychologie, der Positiven Psychologie, des Systemischen Beratungsansatzes sowie den Forschungsarbeiten zum Einsatz von Tagebuchmethoden.
 

Die neue Auflage wurde um zahlreiche nützliche Tools ergänzt. Diese ermöglichen einen zielgerichteten Umgang mit den Anforderungen einer immer komplexer werdenden Welt.
 
Amanda Dunkel-Grimus, Susanne Payr-Praschak, Karoline Turner, Guido Strunk, Lilly Wagner und Peter Wally haben sich zusammengetan, um ein praktisches Arbeits- & Tagebuch für die komplexen Herausforderungen in Führung und Management zu erarbeiten. Sie sind als Team und individuell seit Jahren in den Bereichen Management- und Beratungsforschung, Coaching, Training, Personalarbeit, Klinische Psychologie, Psychotherapie und Hochschullehre tätig.

Abbildung: Rössler-Attraktor

Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus dem Rössler-Attraktor. Dabei handelt es sich um die Darstellung eines recht einfachen mathematischen Systems, welches trotz seiner Einfachheit zu Chaos fähig ist. D.h. für dieses System ist es trotz Kenntnis der mathematischen Gleichungen nicht möglich eine langfristige Vorhersage zu machen.
Der Chemiker Erwin Rössler hat Chaos mit einem Knetvorgang verglichen, mit dem auch eine Bäckerin, ein Bäcker den Brotteig durchknetet. Der Teigklumpen wird auf der Arbeitsplatte zunächst auseinander gedrückt oder gewalzt. Was gerade noch dicht beisammen war, wird auseinandergetrieben. Danach wird der Teig zusammengefaltet und wieder zu einem Klumpen vereint, bevor er erneut ausgewalzt und wieder zusammengelegt wird.
(Mehr dazu: Strunk, G. & Schiepek G. (2014) Therapeutisches Chaos)

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